In Münster haben wir bei der Bundestagswahl 2,14 % der Stimmen erringen können. Damit liegen wir knapp über dem Bundesschnitt von 2 %. Und nach den anstrengenden letzten Wahlkampfwochen wollen wir hier wieder die Chance ergreifen allen zu Danken:

Unseren fleissigen Piraten, unseren ebenso fleissigen Unterstützern, den interessierten Bürgern mit denen wir an vielen Infoständen debattiert haben, den Leuten die das großartige Gläserne Mobil nach Münster gebracht haben (und ganz besonders dem Fahrer für den klasse Job den er gemacht hat), den Lokalmedien für eine sehr faire Berichterstattung und natürlich jedem Wähler der uns seine Stimme – und damit sein Vertrauen – geschenkt hat.

Falls wir jemanden vergessen haben sollten: Es tut uns leid, aber es waren so viele tolle, aktive Menschen am Wahlkampf beteiligt, ihr seid alle klasse. Auf dem Ergebnis wollen wir uns nicht ausruhen. Im Mai 2010 stehen die Landtagswahlen an. Bis dahin gilt es ein erweitertes Programm auszuarbeiten und danach natürlich wieder in den Wahlkampf zu ziehen. Und natürlich geht bald auch die Arbeit im Stadtrat für uns los.

4 Kommentare

  1. 1

    Erst mal herzlichen Glückwunsch! Mal ein Vergleich: die Grünen hatten 1980 1,5% bei der Bundestagswahl und kamen beim nächsten Mal über 5%. Also: alles ist machbar. Lasst Euch nicht von den etablierten Parteien vereinnahmen, auch wenn es natürlich hier und da gleiche Ansichten gibt. Entscheidend ist der neue Stil, den die Piraten in die Politik bringen können!

  2. 2
  3. 3

    hallo, gratuliere zu dem sieg und viel Glück zur landtagswahl, komme aus osnabrück ,wo noch nocht so viel organisiert wird aber sicher genauso aktiv diskutiert-lieder wird in der presse jetzt viel zu wenig weiter diskutiert das muß sich ändern – erst recht muss jetzt das diskutieren ausgeweitet werden.
    gruß utz
    Gruß an alle

  4. 4
    Christy

    Ja … Glückwunsch zum Ergebnis

    wenn sich das weiter so entwickelt sieht es gut aus. Bleibt dran, die FDP wird in dieser Koalition Probleme haben ihre Freiheitsgedanken durchzusetzen. Da bleibt genug Raum für die Piraten. Bleibt pragmatisch und unideologisch, dann wird die Erfolgsgeschichte weiter gehen.