Die Piratenpartei Münster will den Bestand des Nachtflohmarkts nachhaltig sichern.

„Wir sind bereit, bis zu 40.000 Euro pro Jahr für den Nachtflohmarkt in den städtischen Haushalt einzustellen.“, meint Ratspirat Pascal Powroznik, „Dann sind ab 2012 bis zu zwei Nachtflohmärkte pro Jahr möglich.“ Die Ausrichtung eines Nachtflohmarkts kostet nach Auskunft der Verwaltung bis zu 25.000 Euro.

Voraussetzung für den Bestand der beliebten Mondschein- Trödelveranstaltung:

Die andauernde Beteiligung der Halle Münsterland und die Umsetzung weiterer Kosteneinsparungen.

Ratsherr Powroznik würdigt für die PIRATEN das Engagement und die konstruktive Kritik der Bürgerinitiative „Rettet den Flohmarkt“. Künftig müssten für den Nachtflohmarkt das Sicherheitskonzept und die Kosten unter einen Hut gebracht werden.

Die Verwaltung schlägt momentan „einen reinen Nachtflohmarkt“ vor, hingegen sich Münsters PIRATEN dafür aussprechen Nacht- und Tagflohmarkt weiterhin miteinander zu kombinieren.

Des Weiteren regen sie an, dass sich Verwaltung, Halle Münsterland, Ordnungskräfte und Bürgerinitiative jährlich am Ende der Flohmarktsaison treffen, um die Kommunikation und den Promenadenflohmarkt insgesamt zu verbessern.

Kommentare geschlossen.